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Medien-Blackout: Oregon-Arkaden-Schütze wurde durch einen bewaffneten Bürger gestoppt

Deutsche Übersetzung eines Blogbeitrags auf Examiner.com

Während die Berichte vom Dienstag-Amoklauf in der Clackamas Town Center Mall in Oregon die nationalen Medien dominierten bis sie am Freitag durch das schreckliche Shool Shooting an der Sandy Hook Grundschule in Connecticut überlagert wurden, wurde ein sehr wichtiges Detail wiederholt (und absichtlich) aus der Berichterstattung unterdrückt.

Der Schütze in Oregon, Jacob Tyler Roberts, traf auf einen legal bewaffneten Bürger, woraufhin er weglief und sich selbst erschoss. Als die Polizei am Tatort eintraf, war Roberts bereits tot.

Der bewaffnete Mann war der 22-jährige Nick Meli, der sich in den Arkaden mit seiner Freundin aufhielt, die sich als Babysitter um das Baby ihrer Freundin kümmerte.Am Freitag beschrieb KGW News Channel 8 als einziges Medienunternehmen von diesem Teil der Geschichte.

Hier der übersetzte der KGW Website:

"Ich hörte drei Schüsse, drehte mich um und sah Casey und fragte:" Dein Ernst? '", sagte er.

Die Freundin und das Baby warfen sich auf den Boden. Meli, der eine verdeckte Trage-Erlaubnis hat, stellte sich hinter einer Säule.

"Er werkelte an seinem Gewehr rum", sagte Meli. "Er zog mehrfach den Ladehebel und schlug auf die Seite."

Die Feuerpause nutzte Meli, um seine eigene Waffe zu ziehen. Er ließ den Amokschützen dabei zu keinem Zeitpunkt aus den Augen.

"Als ich den Abzug ziehen wollte, sah ich jemanden sich im Hintergrund bewegen und ich wusste, wenn ich jetzt schieße und nicht treffe, könnte ich die Leute verletzen", sagte er.

Meli ging in einem nahe gelegenen Laden in Deckung. Er zog niemals den Abzug. Er stand zu dieser Entscheidung.

"Ich mach mich nicht fertig, weil ich ihn nicht erschossen habe", sagte Meli. "Ich weiß, nachdem er mich sah, war – glaube ich - der letzte Schuss, den er abfeuerte, derjenige, mit dem er sich selbst tötete."

Der Schütze war tot, aber nicht bevor er zwei unschuldige Leben mit sich riss und auch die Unschuld aller anderen nahm

Wir wissen jetzt, dass die Waffe des Attentäters geklemmt hatte, und nachdem er dies behob, er sich schnell zurückzog und sich selbst erschoss, während Meli ihn weiterhin im Visier hatte.

Nicht nur die nationalen Medien weigerten sich, diesen Aspekt des tödlichen Ereignis anzuerkennen, dies taten auch die Polizeibehörden.

Am dienstag Abend hielt Clackamas County Sheriff Craig Roberts eine Pressekonferenz ab, auf der er den örtlichen Polizeibeamten dankte, die den Amoklauf beendet hätten, dabei unterließ er es Melis Eingreifen zu erwähnen.

Sheriff Roberts sagte: "Ich bin wirklich stolz auf all die unterschiedlichen Beteiligten, die zusammen kamen und ihr Leben auf’s Spiel setzten, um "diesen Kerl im Einkaufszentrum zu stoppen."

Jedoch, der Schütze war bereits tot, als die Polizei am Tatort eintraf.

Getötet wurden bei diesem Attentat Steven Mathew Forsyth, 45, und Cindy Ann Yuille, 54, Ein 15-jähriges Mädchen, Kristina Shevchenko, wurde schwer verwundet; man glaubt, sie kann überleben.

Natürlich sind die Obama-Medien voller Unterstützung für noch schärfere Waffengesetze und es sollte keine Überraschung sein, dass sie keine Geschichte bringen, die als Beweis dafür steht, dass rechtmäßig bewaffnet Bürger wirklich Verbrechen verhindern und Leben retten.

Hier sind ein paar Fakten über bewaffnete Amerikaner:

  • Im Jahr 1982 verabschiedete die Stadt Kennesaw, Georgia, eine Verordnung, die alle Haushaltsvorstände verpflichtete, mindestens eine Waffe im Haus zu haben. Der Einbruchsrate fiel sofort um erstaunliche 89 Prozent. Zehn Jahre nach der Verabschiedung des Gesetzes lag die Einbruchsrate immer noch 72 Prozent unter der von 1981.
  • Bewaffnete Bürger verletzten und töteten mindestens jährlich doppelt so viele Kriminelle wie die Polizei (1.527 bis 606).
  • Eine Studie von 1996 der University of Chicago ergab, dass in Staaten, die das verdeckte Tragen von Schusswaffen per Gesetz einführten, sich die Mordrate um 8,5 Prozent reduzierte. Der Rückgang bei Vergewaltigungen lag bei 5 Prozent, bei schwerer Körperverletzung bei 7 Prozent und bei Raub bei 3 Prozent.
  • Nach Angaben des National Safety Council werden Schusswaffen ca. 2,5 Millionen Mal pro Jahr in Notwehr gegen Kriminelle verwendet. D.h. Schusswaffen werden tatsächlich 80-mal häufiger verwendet, um Leben zu schützen, anstatt das Leben zu nehmen.
  • Eine Studie von 1979 des Justizministeriums Vergewaltigungsopfer in amerikanischen Städten kam zu dem Schluss, dass von mehr als 32.000 versuchten Vergewaltigungen, 32 Prozent tatsächlich vollendet wurden. Sobald jedoch eine Frau mit einer Schusswaffe oder einem Messer bewaffnet war, wurden jedoch nur 3 Prozent der versuchten Vergewaltigungen durchgeführt.
  • Ein weitere Studie des Justizministeriums ergab, dass 57 Prozent der Straftäter sich einig seien, dass "Kriminelle mehr Sorgen über die Begegnung mit einem bewaffneten Opfer haben als darüber, dass sie auf Polizisten treffen könnten."

Link zum Originaltext:  Examiner.com

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