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Amoklauf in den USA verhindert

  • Autor:  Katja Triebel

polizeiHinschauen und auch Petzen (letzteres ist wichtig) sind bessere Präventionsstrategien als Waffenverbote, um Amokläufe zu verhindern.

Ein 17-jährige Schüler wollte in den USA einen Amoklauf mit Brandbomben veranstalten und konnte daran gehindert werden, weil ein Mitschüler "petzte" und die Polizei dies ernst nahm. Sie fand in seinem Zimmer vorgefertigte Bomben.

Die Gesellschaft, die Schulen und die Polizei sollten sich intensiv mit Gefahrenanalyse und Prävention auseinander setzen. Es ist hierbei von allergrößter Wichtigkeit, dass alle lernen, wann "gepetzt" werden sollte, wie man die Verdächtigungen auswertet, ab wann die Polizei hinzugezogen wird und wie man einen zu Unrecht Verdächtigten vor dem Pranger schützt.

Es gibt dort ein riesiges Graufeld, wo die zu schnelle Einschaltung der Polizei bei einem Schüler genau das Gegenteil bewirken könnte. "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz unbeschwert." ist nicht nur ein Sprichwort, sondern oft eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Wollen wir alle dankbar sein, dass diesmal alle das Richtige gemacht haben!

Details zu diesem Vorfall gibt es beim Stern : Weiterlesen

Hintergrundinformationen bzgl. Amoklauf und Waffenverbote: Weiterlesen

Berlin