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Altpeterchens Irrfahrt

Mein Stamm-Optiker hat sie nicht, die große Brillenkette mit “F” hat sie nicht - dennoch muss es die Dinger doch irgendwo zu kaufen geben.

Keine Ahnung, wovon ich schreibe?

0x_2012_mt_altpeter_brille_b.jpgIst auch nicht so einfach, ich bin nur auf der Suche nach diesen Spezialbrillen, die sich besonders in rot-grünen PolitikerInnenkreisen so hoher Beliebtheit erfreuen.

Die Dinger sind toll, man setzt sie auf und schon sieht man nur noch das, was einem in den Kram bzw. ins Weltbild passt. Der Rest wird ausgeblendet und ist für den Träger ab sofort nicht mehr existent.

Die Sozialministerin von Baden-Württemberg, Katrin Altpeter von der SPD, scheint auch so ein Exemplar zu besitzen.


Anders ist es nicht zu erklären, wie man angesichts von Dutzenden Straftaten, Schießereien und Morden mit illegalen Waffen allein in den letzten Wochen und Monaten ausgerechnet (mal wieder) in einem Verbot legal besessener, großkalibriger Kurzwaffen das Allheilmittel gegen sog. Schulamokläufe zu gefunden haben glaubt.

Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) fordert eine Verschärfung des Waffengesetzes. Großkalibrige Faustfeuerwaffen in Privatbesitz sollten verboten werden, sagte Altpeter am Montag bei einer Fachtagung in Bad Boll (Kreis Göppingen), die von der Evangelischen Akademie zusammen mit dem Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden (Rems-Murr-Kreis) veranstaltet wurde.

Ja klar, wenn die verboten sind, gibts keine Amokläufe mehr. Die illegalen Waffen lösen sich in Luft auf und kein Amokläufer würde es wagen, eine Kleinkaliberwaffe zu verwenden oder eine (abgesägte) Langwaffe. Deshalb sind die Großkaliber-Kurzwaffen auch nur die erste Position auf der Verbotswunschliste, Ziel ist die totale Volksentwaffnung unter de Vorwand der Amoklaufprävention.

Weiterlesen/Quelle: meinungsterror.de

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Berlin