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Endgültiger Crime-Report 2011 des FBI spricht eine deutliche Sprache

Die vorläufige Kriminalitätsstatistik (wir berichteten) hatte es erahnen lassen - nun wurde das bestätigt, was wir eh schon wussten:

Mehr Waffen und, Sie ahnen es... weniger Kriminalität. Wieder einmal!

Letzte Woche veröffentlichte das FBI nämlich seinen offiziellen Crime-Report der Vereinigten Staaten für das Jahr 2011. Zum 18. Mal in den letzten 20 Jahren ist die Anzahl Gewaltverbrechen gesunken. Im Jahr 2011, sank im Vergleich zu 2010 die Gesamtzahl aller Gewaltverbrechen um 4,3 Prozent auf ein 41-Jahres-Tief und um 49 Prozent im Vergleich zum Jahr 1991. Die Mordrate sank um 2,1 Prozent auf ein 48-Jahres-Tief um 52 Prozent seit 1991.

flagge usaIn den letzten 20 Jahren ist die Zahl der privaten Waffen auf etwa 130 Millionen gestiegen, darunter mehrere Millionen sogenannte "Angriffswaffen", rund 60 Millionen Handfeuerwaffen und unzählige Millionen von Magazinen, die mehr als 10 Patronen fassen.

Vielleicht haben wir etwas verpasst, aber wir konnten auf den Webseiten der Brady-Kampagne und des Violence Policy Center nichts über diesen jüngsten FBI-Bericht finden. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, warum.

Quelle: Freie Übersetzung eines NRA-Newsartikels vom 02.Nov. 2012

Link: Crime-Report des FBI

Thomas Richter

Sportschütze & Wiederlader, Befürworter eines liberaleren Waffenrechts

Berlin