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Gefahr aus Brüssel: EU-Kommission fordert schärferes Waffenrecht

Ende Oktober überraschte die Europäische Kommission Sportschützen, Jäger, Waffensammler und Interessenverbände mit einem neuen Bericht: „Schusswaffen und die innere Sicherheit der EU: Schutz der Bürger und Unterbindung des illegalen Handels“. 

In diesem Papier fordert die EU-Kommission schärfere Maßnahmen gegen Waffengewalt. all4shooters.com erklärt, was es damit auf sich hat und welche Konsequenzen im Raum stehen.

Die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström erklärte: „Wöchentlich erreichen uns neue Nachrichten über Schusswaffengewalt. Dennoch wird die Debatte über die illegale Nutzung von und den illegalen Handel mit Schusswaffen in Europa bedenklich leise geführt. Häufig ist die amerikanische Debatte über die Verbreitung von Waffen sichtbarer, obwohl wir uns eingehender mit der Situation bei uns beschäftigen sollten. Wir müssen uns hier in Europa anstrengen, um sicherzustellen, dass Handfeuerwaffen, Gewehre und Sturmwaffen nicht in die Hände von Kriminellen gelangen“. 

Nicht genug damit, in einer Pressemitteilung zeichnet die EU-Kommission ein dramatisches Bild. In der gesamten Europäischen Union würden „jährlich mehr als tausend Menschen durch Schusswaffen getötet“. Zudem sei der Verbleib „von einer halben Million Schusswaffen, die in der EU als verloren oder gestohlen gemeldet wurden“, ungeklärt. 

Das klingt beinahe nach bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Europa, also nach maßloser Übertreibung. Trotzdem hat niemand etwas dagegen, wenn die Politik gegen illegalen Waffenhandel und Waffenbesitz vorgeht. 

Autor: Andreas Skrobanek

Weiterlesen/Quelle: all4shooters.com

 

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