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Ill-egal

In Karlsruhe hat heute ein Mann vier Menschen und anschließend sich selbst erschossen.

Entgegen ersten Meldungen, die den Mörder als “Jäger” und “Besitzer mehrerer legaler Waffen” darstellten, scheint nach derzeitigem Erkenntnisstand beides nicht zuzutreffen.

Die Waffen waren illegal und die Tat offenbar lange geplant.

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Wie hoch die Wellen der Entrüstung schlagen würde, wenn es sich bei dem Täter wirklich um einen Jäger oder - noch “besser” - einen bösen Sportschützen gehandelt hätte, kann man sich ausmalen. Die hoplophobische Hyperventilation seitens einiger Medien, PolitikerInnen und OpferbündnisvertreterInnen nach dem Nicht-Amoklauf von Memmingen sind ja noch gut im Gedächtnis.

Man kann davon ausgehen, dass nach den ersten Meldungen zu den tragischen Geschehnissen in Karlsruhe und den vermeintlich legalen Tatwaffen die Volksentwaffnungslobby schon in den Startlöcher stand, um die Opfer dieses Verbrechens für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Weiterlesen/Quelle: meinungsterror

meinungsterror.de

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Berlin