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Pfadfinder einst und jetzt

Ich war kein Pfadfinder. Als ich in dem entsprechenden Alter war, wäre ich wahrscheinlich ganz woanders gelandet und müßte dafür heute noch in Sack und Asche wandeln. Meine Mutter war aber gescheit genug und hat das alles verhindert. Aber natürlich bin ich zu den Pfadfindern auch nicht gekommen. Irgendwie schade.

hand topVor ein paar Tagen hat mir ein Leser eine nette Geschichte geschickt. Sie handelt von einem Pfadfinderführer, einem Jesuiten, der einmal bei einem Faschingsfest als Cowboy verkleidet aufgetaucht ist und tatsächlich einen echten – wirklich einen echten – Revolver umgeschnallt hatte.

Natürlich haben die Buben geschaut und interessiert gefragt haben sie auch. Der Revolver war sogar geladen und warum der Pater denn einen echten Revolver habe und warum der sogar geladen sei, das wollten sie klarerweise wissen.

 „Um Euch und mich verteidigen zu können!“ war die Antwort und zur Erklärung hat er noch dazu gesagt:

"Ich bin Führer der Pfadfindergruppe und habe am Feldlager oft die Verantwortung für bis zu sechzig Kinder. Wenn da einer daherkommt und uns etwas antun will, dann muß ich den stoppen können. Hier im Internat schlafen über einhundert Kinder. Wenn da einer einbricht, ist keine Zeit, um zu warten bis die Polizei uns in dem Haus mit über hundert Räumen findet und hilft! Und deshalb hab ich einen Revolver und kann damit umgehen. Der stoppt zuverlässig jeden Strolch der uns etwas antun will."

Daß die Buben begeistert waren, versteht sich und daß sie etwas gelernt haben, versteht sich auch.

Weiterlesen/Quelle: querschuesse.at

Querschüsse

"Unsere Medienlandschaft ist zu einem Einheitsbrei geworden. Gleichgeschaltet, der political correctness verpflichtet, feige und angepaßt. Die Journalisten ungebildet, gekauft, heuchlerisch , der Regierung hörig. Lohnschreiber der schlimmsten Sorte."
Dem will der Blog von Dr. Georg Zakrajsek entgegenwirken.

Berlin