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Neunzig Prozent, also fast die Hälfte…

Waffenrechtsverschäfer scheinen nicht nur in Deutschland gewisse Probleme mit der Wahrheit zu haben, auch in den USA lügt man sich die Realität so lange zurecht, bis sie mit dem eigenen Weltbild kompatibel ist.

So vernimmt man laut dieser AFP-Meldung aus dem Weißen Haus:

luegeDas Weiße Haus hat eine “zweite Runde” im Streit um eine Reform der Waffengesetze angekündigt. Das Scheitern der Reformpläne von US-Präsident Barack Obama im Senat sei nicht das Ende, sagte sein Sprecher Jay Carney. Neunzig Prozent der Bevölkerung seien für die geplante Ausweitung der Überprüfung von Waffenkäufern gewesen, doch eine Minderheit an Senatoren habe eine Reform verhindert.

Unmittelbar nach dem Newtown-Massaker und unter dem Eindruck der schrecklichen Bilder waren sicherlich 90 Prozent der Amerikaner für schärfere Gesetze, wer wollte es ihnen verdenken. Doch das Land ist schneller wieder zur Besinnung gekommen, als es Obama, Feinstein, Bloomberg oder Piers Morgan in den Kram passt.

Weiterlesen/Quelle: meinungsterror.de

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Berlin