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Zum Unabhängigkeitstag der USA: Warum es uns gibt

  • Autor:  German Rifle Association

Es werden sehr, sehr harte Zeiten für uns alle - auch für die waffenlosen Normalbürger - anbrechen, denn wir sind Zeugen einer Zäsur.

Was wir aktuell erleben, ist in etwa das Selbe, wie kurz vor Beginn des 1. Weltkrieges.
Wohlstandstrunkene Bürger verlieren sich in Nichtigkeiten, korrupte Politiker ohne Zweck und Ziel rasseln mit den Säbeln und im Hintergrund läuft schon längst der Plan, ganz Europa in eine Diktatur zu verwandeln.

Die Bürger unterliegen dem Irrtum, dass sie mit Europa und einem in der Geschichte schon evident oft gescheiterten Konzept des Vielvölkerstaates endlich die ersehnte Freiheit, soziale Gerechtigkeit (oder welche pathetische Phrase man in den Medien auch immer propagieren möge) bekämen, dabei merken sie gar nicht, dass sie diese schon seit Jahrzehnten haben.

Jeder, der in der DDR aufwuchs oder von Eltern/Großeltern noch lebhafte Schilderungern über die Kriegsjahre und die Nachkriegszeit geschildert bekam, kann nur mit großem Erstaunen auf die entblößten Brüste einer vermummten Femen starren, die, ohne jemals in ihrem Leben unter größeren Problemen als dem leeren Akku ihres iPads oder saurer Sojamilch im Vanillelatte bei Starbucks gelitten zu haben, mit erhobener Faust die Bombardements eines Harris glorifiziert, um mit grotesken Kausalverknüpfungen ihren in linken Kreisen zum Modeacessoire gewordenen Deutschlandhass zu apologetisieren, welcher mehr infantilem Rebellionstrieb nahesteht, denn echter Autoaggression.

Quelle/Weiterlesen: German Rifle Association (User Spoderman)

Berlin