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Widerlich: österreichisches Schmierenblatt spuckt auf das Grab eines Toten

Als wir vor ein paar Tagen über den Tod von Richard Temple-Murray berichten mussten, waren wir tief erschüttert und erschrocken über sein so plötzliches Ausscheiden aus unseren Reihen - diese Starre hält bei vielen, die ihn kannten, immer noch an. Um so mehr waren wir über die Meldung verärgert, die wir über einen Blogeintrag seines Freundes Dr. Georg Zakrajsek erfahren mussten.

Ein österreichisches Schmierenblatt (welches wahrscheinlich nicht einmal diesen Namen verdient hätte) hat nicht besseres zu tun, als auf das Grab eines kürzlich Verstorbenen zu spucken, nur weil er Ansichten vertreten hat, die nicht ins politische Schema dieser Journallie passten.

Aber lest selbst, was Georg dazu schrieb:

Das widerliche Schmierblattel, das täglich den Namen unseres Vaterlandes auf der Titelseite in den von ihm produzierten Dreck zieht, hat den Beweis seiner unsäglichen Niederträchtigkeit geliefert.

Unser lieber Freund Richard Temple-Murray ist von uns gegangen und gestern haben wir ihm die letzte Ehre erwiesen. Still, würdevoll und andächtig, wie es sich gehört. Die Kirche war voll, alle seine Freunde, denen es möglich war, haben von ihm Abschied genommen.

Und am Tag des Begräbnisses berichtet dieses Schandblatt, dieser Auswurf journalistischer Idiotie und Niedertracht über seinen Tod. Die Titelzeile:

„Waffennarr erschoß sich vor Exekutor“

Richard Temple-Murray ist also ein Waffennarr für diese Dreckschreiber, für diese Sudelbande.

Er war es nicht. Er war kein Narr, er war ein aufrechter Kämpfer für die Menschenrechte, für die Demokratie und für eine klügere, bessere Welt.

In der Kirche habe ich ihm einige Worte widmen dürfen. Am Ende meiner Ansprache habe ich gemeint, daß jeder Mensch die Pflicht habe, diese Welt nur dann zu verlassen, wenn er sie um ein weniges besser gemacht habe.

Richard hat diese Welt vielleicht nicht besser machen können, aber hat sie wenigstens etwas klüger gemacht.

Er ruhe sanft.

Wir werden ihn nicht vergessen und wir werden seiner noch gedenken, wenn dieses Drecksblatt endlich auf dem Kompost der Pressegeschichte gelandet ist.

Einfach nur widerwärtig und gewissenlos - anders kann man solch einen Artikel nicht beschreiben! Wie tief sind die bezahlten Schreiberlinge in den Redaktionen der sogenannten Zeitungen gesunken? Haben sie nicht einmal Respekt vor einem Toten? Weit gefehlt! Und es zeigt deutlich, wohin die Reise gehen soll - stetige Diffamierung der rechtstreuen und aufrechten Waffenbesitzer in den Medien und gleichzeitige Beschönigung aller der Vorgänge, die langsam und unaufhaltsam eine Entwaffnung der Bevölkerung herbeiführen. Es spielt keine Rolle, ob man Jäger, Sportschütze, Messersammler, Airsoftsportler oder Waffensammler ist - alle stehen im Focus der wirklich regierenden Meinungsformer - den Medien!

Quelle: Querschüsse

Thomas Richter

Sportschütze & Wiederlader, Befürworter eines liberaleren Waffenrechts

Berlin