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Pressestimmen

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Der „Amoklauf“ im schwäbischen Memmingen war gar keiner, dennoch hüpfen die Schobers, Mayers, Grafes und Roths in bester Rumpelstilzchen-Manier im Kreis. Aber das war ja auch nicht anders zu erwarten, zu etwas anderem sind die ja ohnehin nicht zu gebrauchen. Die Presse hat sich eigentlich (relativ) zurückgehalten, zwar sind die vor Blödheit, Unwissen und Mißgunst strotzenden Artikel nicht ausgeblieben, ich hatte aber ehrlich gesagt mehr erwartet.

Im Gegenteil, mir sind sogar zwei ausnehmend gute Meldungen untergekommen, sehr erfreulich, das sollte auch einmal Erwähnung finden!

Da wäre zunächst einmal ein Kommentar von Andrea Kümpfbeck in der Augsburger Allgemeinen, sie beschreibt zunächst korrekt den Sachverhalt und kommt schließlich zu folgendem Schluß:

(…) Doch wie immer, wenn ein Jugendlicher an eine Waffe kommt und andere damit bedroht, kommt sofort der Ruf nach einer Verschärfung des deutschen Waffenrechts. Egal ob Erfurt, Winnenden, Ansbach, Memmingen: Es ist der immer gleiche Reflex.

Dabei kann kein Gesetz dieser Welt eine Straftat verhindern. Und keine noch so strenge Regelung wird einen Jugendlichen, der an eine Waffe kommen will, davon abhalten. (…) Müssten Waffen und Munition von Sportschützen zentral im Vereinsheim gelagert werden, wäre der 14-Jährige vielleicht dort eingebrochen. Oder in ein Waffengeschäft. (…)

Gratulation an Frau Kümpfbeck, dieser Kommentar zeugt...

Quelle: dagarser

dagarser

Bis zu seinem frühen Tod im Spätherbst 2014 versorgte uns Richard Temple-Murray aus Österreich mit vielen Beiträgen seines Blogs. Dort wurden natürlich auch Themen wie Schießsport, Jagd und tagesaktuelle Geschehnisse publiziert. Richard Temple-Murray war lange Zeit Schriftführer der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ) und Oberschützenmeister der Schützengilde Langau. Mögen uns seine Beiträge stets an sein Handeln erinnern!

Berlin