Banner Top

Weniger Waffen- Mehr Sicherheit? FALSCH!

Diese Annahme trifft für Krisengebiete zu. In Rechtsstaaten, in denen der Staat kontrolliert, wer eine Waffe besitzen darf, trifft das Gegenteil zu.

Weniger Waffen = weniger Sicherheit

Erkenntnisse des International Small Arms Control Standards Projekts:

  • Weniger Waffen=mehr Sicherheit? FALSCH!

    In Staaten mit vielen legalen Privatwaffenbesitzern führen viele Waffen zu weniger Gewalt.
  • Die Entwaffnung rechtstreuer Bürger führt nicht zu weniger Gewalt
  • Eine Waffe ist ein Werkzeug und wie jedes Werkzeug kann sie für Schlechtes oder Gutes genutzt werden.

Detailinformationen:

Mr. R. Patterson Managing Director of the Sporting Arms and Ammunition Manufacturers’ Institute (SAAMI) hatte am International Small Arms Control Standards (ISACS) Projekt in der Expertengruppe mitgewirkt: http://www.wfsa.net/pdf/WFSA2010_patterson.pdf

Die Module der ISACS waren ursprünglich von folgenden Annahmen ausgegangen:

  • Mehr Waffen bedeuten mehr Gewalt.
  • Mehr Waffenkontrolle führt automatisch zu weniger Gewalt
  • Waffen führen automatisch zu mehr Toten.

Die Studien haben jedoch ergeben:

  • In Staaten mit vielen legalen Privatwaffenbesitzern führen viele Waffen zu weniger Gewalt.
  • Die Entwaffnung rechtstreuer Bürger führt nicht zu weniger Gewalt
  • Eine Waffe ist ein Werkzeug und wie jedes Werkzeug kann sie für Schlechtes oder Gutes genutzt werden.

Sein Fazit: Leider wird diese Erfahrung sich jedoch NICHT in den ISO Richtlinien der ISACS wiederfinden, da den Verantwortlichen der Inhalt nicht gefiel.

Gary Mauser ist Professor Emeritus der Simon Fraser University in Canada und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Waffen und Verbrechen: http://www.wfsa.net/pdf/WFSA2010_mauser.pdf

  • Es gibt keinen empirischen Beweis, dass der legale Besitz von Kleinwaffen Kriminalität oder Terrorismus begünstigt.
  • Die UN-Kampagne zur Volksentwaffnung beruht auf falschen Annahmen.
  • Keine wissenschaftliche Studie konnte eine Relation zwischen Mordraten und Privatwaffenbesitz aufzeigen.
  • Keine akademische Untersuchung kann belegen, dass Privatwaffenbesitz als Hauptgrund hinter Bürgeraufbegehen oder krimineller Gewalt steht.
  • Ganz im Gegenteil, sogar die Studien der Small Arms Survey zeigen, das Privatwaffenbesitz hoch konzentriert in den größten und reichsten Gesellschaften zu finden ist,; diese sind auch die politisch stabilsten Länder der Welt und deren Grad an Gewalt rangiert auf dem unteren Level.
  • Der Aktionsplan auch legale Zivilwaffen zu vernichten, um deren Zugang vor Kriminellen und Terroristen zu schützen, beruht ebenfalls auf einer falschen Annahme.
  • Waffenverbote führen nicht zu weniger Gewalt. Weder in Jamaica noch in England. In England ist die Gewaltkriminalität 2009 höher als vor dem Kurzwaffenbann. In Russland ist die Waffenbesitzdichte sehr niedrig, trotzdem liegen die Mordraten um 400% höher als in den USA.

Fazit: Eine Volksentwaffnung erhöht die Verwundbarkeit der Bürger, sie reduziert nicht die Gewalt, sondern privilegiert die Kriminellen und Terroristen auf Kosten der Unschuldigen.

Katja Triebel

Waffenrechts-Bloggerin, Verfechterin eines liberalen Waffenrechts in Europa, Initiatorin dieser Seite

Berlin