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Kölsche Klüngel im Remmel-Land?

  • Autor:  jagderleben.de

Das, was uns heute auf der Jagd & Hund zugespielt wurde, macht sprachlos. Brisante Unterlagen belegen, dass die Luft für jagdpolitisch relevante Größen in NRW ziemlich dünn werden könnte...Während jeder Jägerin und jedem Jäger die Hölle heiß gemacht wird, sobald sie oder er am Tag mehr als einen Liter je 100 Hektar Kirrmittel ausbringt, bekommt man als Großgrundbesitzer satte Ausnahmen genehmigt.

Richard Prinz Sayn-Wittgenstein darf seinem Rot- und Schwarzwild täglich 15 Kilogramm Futter je 150 Hektar Waldfläche darbieten. Obwohl der Kreis Siegen-Wittgenstein (der Wahlkreis von Umweltminister Johannes Remmel) als zuständige Behörde in einer Beurteilung 'tierschutzrechtliche Bedenken' geäußert hat, wurde dem adeligen Antrag stattgegeben. Hat der Prinz im Gegenzug Remmel sein Wisent-Projekt als Artenschutz-Aushängeschild vermacht?

Quelle/Weiterlesen: jagderleben.de

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