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Das war die Markus Lanz-Sendung mit Katja Triebel über Waffenrecht

  • Autor:  Alexander Benesch

Ich habe selten so viel widersprüchlichen Unsinn gesehen wie in der Markus-Lanz-Sendung vom 15. Mai zum Thema Waffenrecht. Schon von vorneherein wird wieder mit der Auswahl der Gäste manipuliert. Wir kennen die Masche bereits aus anderen “Debattier”-Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen: Eine unbequeme Meinung, wie etwa zum Euro, darf nur von einer Person vertreten werden, die dann alle weiteren Gäste plus den Moderator gegen sich hat.

Katja Triebel saß bereits vor einer Weile im Zug zum Studio, bekam plötzlich einen Anruf der ihr mitteilte, das Ganze würde verschoben. Man brauchte allem Anschein nach mehr Zeit, um andere Gäste heranzuschaffen die keine Ahnung, aber eine Agenda haben. Wenn ich für diese Dreistigkeit meine GEZ-Zwangsgebühren nicht zahlen und die Behördenpost ignorieren würde, kämen irgendwann bewaffnete Beamte um mich davonzuzerren.

lanzTrotzdem darf ich mir anhören, wie ein schmieriger, überbezahlter Moderator und Selbstdarsteller sich elementar widerspricht, wie ein Promi-Anwalt mit Luxusuhr die gesetzestreuen Menschen entwaffnen will und wie die Freundin eines Winnenden-Opfers argumentiert, als wäre sie 14 Jahre alt. Dann hatte man noch den Autor, der über Soldaten und den Krieg redet und eine dicke Künstlerin. Die Leitlinie von Lanz (und wohl auch dem ZDF): In den USA würden verrückte Gesetze gelten, in Deutschland sei es viel besser, es müsste aber bei uns noch viel restriktiver werden.

Quelle/Weiterlesen: recentr.com

Berlin