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Studie belegt: Weniger Tötungsdelikte durch Zunahme der Waffenscheine

  • Autor:  German Rifle Association

Ein dramatischer Anstieg in der Zahl von Amerikanern mit Lizenzen für das verdeckte Tragen von Kurzwaffen fällt mit der ebenso Rückläufigen Zahl der Gewaltverbrechen gemäß einer neuen Studie zusammen, mit der die Verfechter des 2. Zusatzartikels argumentieren, dass mehr Kurzwaffen die Sicherheit auf den Straßen erhöhen.

Die Studie durch das Crime Prevention Research Center hat ergeben, dass nun 11.1 Millionen Amerikaner, gegenüber 4,5 Millionen von 2007 berechtigt sind verdeckt Waffen zu tragen. Diese 146% an Zunahme stehen nun eine Mord und Gewaltverbrechensrate gegenüber die um 22% rückläufig ist.

“Wenn Sie Bürgern erlauben, verdeckt Kurzwaffen zu führen, werden Sie deutliche Veränderungen im Verhalten von Straftätern feststellen können”, hat der Präsident des Zentrums, John R. Lott, einem Mitarbeiter der Fox News gesagt. “Einige Täter beenden einfach ihre kriminellen Karrieren, andere ändern ihre Delikte zu solchen in denen sie den Kontakt mit Opfern vermeiden, und wiederum andere verlegen ihre Straftaten in Gebiete in denen bewaffnete Gegenwehr der potentiellen Opfer nicht zu erwarten ist.”

“Wenn Sie den Bürgern erlauben, verdeckt Kurzwaffen zu führen, werden Sie deutliche Veränderungen im Verhalten von Straftätern feststellen können.”
John R. Lott, Crime Prevention Research Center

Steigender Waffenbesitz, Gerichtsverfahren und neue Staatsgesetze haben zu dem Anstieg der Waffenscheine beigetragen. Im März wurde dem 50. Staat Illinois erlaubt Waffenscheine auszugeben. Jedoch die Kosten und sonstige Anforderungen für die Genehmigungen weichen von Staat zu Staat stark voneinander ab, wie in South Dakota, wo eine Genehmigung
10$ kostet , eine Zuverlässigkeitsüberprüfung Pflicht ist und dafür aber keine Ausbildung erfordert gegenüber Illinois, wo die Kosten für den Erhalt einer Genehmigung sich auf mehr als 600$ belaufen, wenn auch die Gebühren und Kosten von Schulungsprogrammen berücksichtigt werden.

In Sechs Staaten ist eine Genehmigung für legale Waffenbesitzer die ihre Waffen verdeckt führen überhaupt nicht erforderlich und Lott stellt fest, dass eben diese Staaten die niedrigsten Gewaltkriminalitätsraten der gesamten Nation vorweisen.

Die eigentliche Ursache für die abschreckende Wirkung der verdeckten Trageerlaubnis nach Lott, sind also nicht in den Gesetzbüchern zu begründen, sondern im gegeben Prozentsatz eines Anteils der Bevölkerung, die über diese Berechtigungen verfügten. Zehn Bundesstaaten, in denen mehr als 8 Prozent der Erwachsenen Waffenscheininhaber sind, können alle die niedrigsten Kriminalitätsraten vorweisen. Herrn Lott´s Analyse seiner Gruppe zeigt, dass jeder Prozentpunkt an Zuwachs der erwachsenen Waffenscheininhaber der Bevölkerung eine 1,4 prozentige Senkung der Tötungsdelikte bewirkt.

“Wir konnten ermitteln, dass die Größe in der Senkung der Kriminalität in direktem Zusammenhang mit dem Anteil der Bevölkerung mit Waffenscheinen steht”, erklärte Lott.

Zwischen 2007 und den vorläufigen Schätzungen für das Jahr 2013, sind die Tötungsdelikte von 5,6 auf 4,4 pro 100.000 Einwohner zurück gegangen.

Quelle/Weiterlesen: German Rifle Association

Berlin