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Änderungen bei den Schießstandüberprüfungen können Engpässe verursachen

Zum 1. Januar 2015 tritt die Regelung des § 12 Abs. 4 Nr. 1 Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV) in Kraft, nach der nur noch öffentlich bestellte und vereidigte Schießstandsachverständige als "anerkannte Schießstandsachverständige" zu Durchführung der Regelüberprüfungen nach Abs. 1 dieser Vorschrift zugelassen sind.

 

presse zweifelIm Hinblick auf die derzeit etwa 15 öffentlich bestellten und vereidigten Schießstandsachverständigen in der Bundesrepublik außer Bayern ist zu befürchten, dass es ab dem nächsten Jahr zu Engpässen bei der Regelüberprüfung kommen wird.

Quelle/Weiterlesen: Deutscher Schützenbund

Deutscher Schützenbund

Diese Meldung stammt aus dem Newsarchiv des Waffenrechts-Newsletters des Deutschen Schützenbundes.

Berlin